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red dot design award für fontana 5: ritterwerk gewinnt renommierten Designpreis für neuen Wasserkocher



ritterwerks Produktdesign wiederholt prämiert/Klassische Formensprache im Bauhaus-Stil überzeugt Fachjury

München/Göbenzell, 12. März 2013. Die Form folgt der Funktion, dem Design folgt die Auszeichnung – für seinen ersten Wasserkocher wurde ritterwerk jetzt mit dem begehrten Designpreis, dem red dot award: product design 2013, ausgezeichnet. Der fontana 5 setzte sich in der Kategorie gegen eine anspruchsvolle Konkurrenz durch. Insgesamt bewertete die 37-köpfige Jury 4.662 Zusendungen. „Nach dem Allesschneider contura 3 und der Toasterserie volcano wird nun auch unser drittes Produkt aus der neuen Lifestyle-Serie für sein hervorragendes Design prämiert.  Damit wird unsere Entscheidung, im Design den Bauhausidealen treu zu bleiben, erneut bestätigt“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer von ritterwerk.

Die intensive Zusammenarbeit hat sich wieder einmal gelohnt. Martin Dettinger, seit 2008 Produktdesigner für ritterwerk, ist eine enge Abstimmung mit den Ingenieuren des Gröbenzeller Traditionsunternehmens besonders wichtig: „Aus dem ersten Entwurf entsteht ein Modell, das wir dann gemeinsam besprechen und weiterentwickeln. Diese Vorgehensweise hat sich als äußerst zielführend erwiesen“, erklärt Dettinger. Dadurch entstehen Produkte, die durch ihre Funktionalität überzeugen und bis ins kleinste Detail durchdacht sind. Beim Wasserkocher fontana 5 sind solche Details zum Beispiel die beidseitig ablesbare Wasserstandsanzeige neben dem Griff. Das erleichtert das Befüllen des Wasserkochers – für Links- und Rechtshänder. Und auch die Entscheidung, den Wasserkocher mit wärmeisolierendem Acrylglas zu verkleiden, ist ein Ergebnis der gemeinsamen Überlegungen. Das Design steht so der Funktion nicht im Weg, sondern unterstützt sie ganz natürlich.

Dass es häufig die Details sind, die exzellentes Design auszeichnen, weiß auch Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot: „Die Sieger des red dot award: product design 2013 sind die Protagonisten einer hochentwickelten Designkultur und Designwirtschaft. Heutzutage wird es immer schwieriger, gut gestaltete Produkte voneinander zu unterscheiden. Besonderheiten werden häufig erst in Details sichtbar.“

Darüber hinaus spielt ein weiterer wichtiger Punkt eine entscheidende Rolle. „Ich versuche beim Entwerfen stets das große Ganze im Blick zu behalten und die direkte Umgebung des Produktes beim Gestaltungsprozess zu bedenken“, sagt der Designer des ritter-Wasserkochers. Damit steht Dettinger nicht zuletzt in der Designtradition ritterwerks, die sich seit über 50 Jahren an den Idealen des Bauhauses orientiert. Am fontana 5 fallen die Merkmale dieser Formensprache sofort ins Auge: Klare Linien, schlichte Formen, Reduktion auf das Wesentliche. Durch sein zeitloses Design fügt sich fontana 5 wie selbstverständlich in die Küchenumgebung ein und unterwirft sich keinen kurzlebigen Modetrends. Langlebige Materialien unterstützen diesen Anspruch.

Der Bauhaus-Tradition verbunden zu sein, hat für ritterwerk allerdings noch eine weitere Bedeutung. „Design ist immer eingebunden in die soziokulturellen, ökonomischen und technischen Bedingungen seiner Zeit. Daraus ergibt sich für ein Produktionsunternehmen eine besondere Verpflichtung. Für ritter bedeutet das vor allem Eines: Produktion vor Ort, in Deutschland“, sagt Schüller. So ist auch der neue Wasserkocher wie alle Geräte aus dem Hause ritter in Gröbenzell gefertigt.


Über das Unternehmen



ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickelt und fertigt das mittelständische Unternehmen Tisch- und Einbau-Hausgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. 
Wenn es um Einbau-Kleingeräte in der Küche geht, ist ritter Marktführer. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert, unter der Geschäftsleitung von Michael Schüller, ausschließlich in Gröbenzell bei München. 
Die Unternehmensphilosophie „made in Germany“ steht dabei nicht allein für den Standort Deutschland. Sie bezieht hohe Qualitätsstandards, Nachhaltigkeit, Materialgerechtigkeit sowie funktionales Design ein, ganz im Sinne der Bauhaus-Lehre der 20er Jahre.


Weitere Informationen unter: www.ritterwerk.de

 
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