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Grundinvest Report: Für 82 Prozent der Privatanleger sind niedrige Hypothekenzinsen wichtigster Investitionsgrund



Befragung unter 1.000 Privatinvestoren/Niedrige Zinsen für Privatanleger bei Investitionsentscheidung wichtiger als Inflationsangst

Niedrige Hypothekenzinsen bewegen laut einer Studie der Euro Grundinvest den größten Teil der Privatanleger zum Immobilienkauf. Für 82 Prozent der Befragten sind die historisch niedrigen Konditionen für Immobilienkredite der Hauptgrund, in Immobilien zu investieren. „Auch Inflationsangst, günstige Preise und steigende Rendite tragen bei vielen Anlegern zur Kaufentscheidung bei“, sagt Martin Greppmair, Chefprojektentwickler der Euro Grundinvest mit Blick auf die Studie unter 1.000 Bundesbürgern.

Angst vor Inflation
Betongold gilt bei vielen nach wie vor als sichere Kapitalanlage. Zum einen sehen 73 Prozent der Privatanleger in der Immobilie einen hohen Inflationsschutz. Zum anderen bewerten ebenfalls rund 73 Prozent der Befragten die Wertstabilität von Immobilien als relevant für ihre Investitionsentscheidungen.

Preise und Rendite
Trotz der besonders in Metropolen steigenden Immobilienpreise nennen im Bundesdurchschnitt rund 45 Prozent der Befragten die aktuellen Preise als Investitionsgrund. Interessanterweise gaben vor allem die Berliner an (50 Prozent), dass die aktuell günstigen Immobilienpreise sie zum Immobilienkauf bewegen würden. „Der Berliner Immobilienmarkt verzeichnete zwar mit die größten Preissprünge, doch im Vergleich zu München sind die Preise noch immer verhältnismäßig günstig“, erklärt Greppmair. Gleichzeitig stimmen die Vermietungsaussichten die Befragten zuversichtlich:  Für 67 Prozent in Berlin und 84 Prozent in München geben gute Vermietungsaussichten Anlass für einen Immobilienkauf.

Fehlende Alternativen
„Wie die Studie zeigt, halten Privatanleger derzeit eine Investition in Immobilien aus verschiedenen Gründen für lohnenswert. Das macht für die meisten die Immobilie zur bevorzugten Anlageklasse. Viele sehen in ihr sogar die derzeit einzig interessante Anlageform“, sagt Greppmair. Laut Grundinvest Report investieren ganze 43 Prozent der Befragten nach eigenen Angaben aus Ermangelung an Alternativen in Immobilien.

Zum Grundinvest Report
Im Rahmen des Grundinvest Reports ließ Euro Grundinvest von dem renommierten international tätigen Marktforschungsinstitut Research Now in Hamburg deutschlandweit 1.000 Menschen befragen. Die Stichprobe wurde bevölkerungsrepräsentativ ausgewählt.
Für München, Hamburg, Köln, Frankfurt und Berlin liegen regionale Daten vor.
Die Studie wird künftig quartalsweise durchgeführt. Die Aufteilung in einen festen Fragenblock, der in jedem Durchlauf abgefragt wird, erlaubt es, Trends abzulesen und Entwicklung aufzuzeigen. Fünf wechselnde Fragen behandeln aktuelle Themen und werden für jede Befragung individuell erhoben.

Journalisten die künftig an zusätzlichen Informationen zum Euro Grundinvest Report interessiert sind, können sich unter Grundinvest-Report@scrivo-pr.de anmelden.


Über das Unternehmen
Von der Bewertung und Planung über den Bau bis hin zur Vermarktung zeichnet sich die Euro Grundinvest-Unternehmensgruppe für die gesamte Klaviatur des Immobiliengeschäfts verantwortlich – weltweit und mit dem Fokus auf München und Umgebung. Dabei stützt sich das Unternehmen auf die langjährige Zusammenarbeit mit Grundstückseigentümern, Bauunternehmen, Architekten, Investoren, und Behörden sowie erfahrenen Notaren, Steuerberatern und Rechtsanwälten. Seit 1987 haben das Führungsteam und dessen Partner den Bau und die Vermarktung von mehr als 2.500 Wohneinheiten mit einem Volumen von über 600 Millionen Euro erfolgreich begleitet. www.euro-grundinvest.de


Pressekontakt
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