03
JUN

Für den Igel und für das Auge



Landschaftsarchitektur und Ökologie werden bei Immobilienvorhaben eins

Wenn bei Immobilienvorhaben die Außenanlagen geplant werden, achten vom Bauträger engagierte Landschaftsarchitekten immer öfter nicht nur auf die Ästhetik. Vom langfristigen Blick der Landschaftsarchitekten können auch Bauherren in Eigenregie lernen und sich so dauerhaft Zeit und Geld sparen.

In Kiesflächen entstehen Lebensräume für Eidechsen, Zäune bieten Durchschlupfmöglichkeiten für Igel und regionale Materialien wie Lerchenholz und Granit aus dem Bayerischen Wald kommen zum Einsatz: Bei der Planung von Außenanlagen achten Bauherren seit einigen Jahren zunehmend auf solche Feinheiten. Damit dient die Gestaltung der Außenflächen nicht mehr allein der ästhetischen Aufwertung von Wohnanlagen.

Noch vor wenigen Jahren war die Landschaftsarchitektur klar von den ökologischen Aspekten getrennt. Mittlerweile verbinden sich diese Disziplinen zunehmend wieder. „In der Landschaftsarchitektur geht der Trend zur Nachhaltigkeit“, sagt Andrea Maurer, die als Landschaftsarchitektin bereits seit vielen Jahren für den Münchner Bauträger Concept Bau tätig ist.

Damit sich nicht nur Menschen, sondern auch Tiere im Garten wohlfühlen, setzt die Gartenbauerin auf eine ausgewogene Mischung aus standortgerechten, blühenden und früchtetragenden Gehölzen. „Obstgehölze wie Apfel-, Kirsch- oder Mirabellenbäume bieten Nahrung für Insekten und Vögel. Diese Gehölze finden deshalb bevorzugt auch in innerstädtischen Wohnanlagen Anwendung“, sagt Maurer.

Doch besonders bei Bäumen spielt, wie die Expertin weiß, der Standort eine große Rolle. „An einem Baum, unter dem man sitzen kann und der im Sommer Schatten bringt,  haben die künftigen Bewohner mehr Freude, als an einem Baum, dessen Krone in Fenster ragt und die Wohnungen verdunkelt.“

„Darüber hinaus achten wir bei der Gestaltung von Anfang an darauf, dass die Grünanlagen in den verschiedenen Phasen ihres Wachstums gut aussehen, damit wir nicht ständig nachjustieren müssen. Zudem macht es Sinn, auf haltbare und unkomplizierte Bepflanzung zu setzen“, sagt Emmanuel Thomas, Geschäftsführer der Concept Bau GmbH.
So gibt es bei der Planung Möglichkeiten, die langfristig für einen schön gestalteten Innenhof sorgen: „Wir setzen prinzipiell auf Zwiebelpflanzen, die sich selbst auswildern. So müssen nicht jedes Jahr neue Zwiebeln gepflanzt werden. Außerdem sollte es in jedem Garten immergrüne Pflanzen geben um die Begrünung das gesamte Jahr über zu garantieren“, erläutert Maurer.

Über das Unternehmen:
Die CONCEPT BAU GmbH ist ein Bauträger und Projektentwickler, der sich auf die Realisierung von hochwertigen Wohnimmobilien spezialisiert hat. 1982 in München gegründet, hat das Unternehmen bislang circa 6.000 Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Doppelhäuser geplant und verwirklicht. Dabei zählt das Bauen in moderner Architektursprache, die Optimierung der Grundrisse im Hinblick auf die sich wandelnden Bedürfnisse der künftigen Bewohner, die Entwicklung von Bauprojekten in interessanten, möglichst innerstädtischen Lagen ebenso wie die Implementierung energieeffizienter Technologien zu den Anforderungen eines jeden neuen Bauvorhabens. Zu den aktuellen Projekten gehören das Schlossviertel Nymphenburg, das Projekt "ELEMENTE" in Solln, die Schwanseestraße in Obergiesing und der "Pasinger Bogen". Concept Bau war zudem gemeinsam mit der Stadt München Vorreiter des München Modells, das sich der Schaffung von Eigentum in Mehrfamilienhäusern für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen verschrieben hat. Mit der Integration in die LNC-Gruppe (Les Nouveaux Constructeurs) 2003, einem unabhängigen, europaweit tätigen französischen Projektentwickler mit Hauptsitz in Paris, wuchs eine starke internationale Kompetenz, die in jedes lokale Projekt einfließt.

Weitere Informationen im Internet unter: www.conceptbau.de



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