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Mikroapartments – Bauträger realisieren verstärkt kompakte Wohneinheiten

Rund 17.000 neue Einwohner in 2013 / Bauträger reagieren auf steigende Nachfrage nach Investitionsobjekten mit kleineren Volumen / Apartments auch bei Kapitalanlegern gefragt

München, 13. Februar 2014. München bleibt ein Magnet für Zuziehende und Wochenendpendler. Aus diesem Grund passen immer mehr Immobiliengesellschaften mit dem Bau kompakter Wohneinheiten ihr Portfolio den Bedürfnissen der Wohnraumsuchenden an. „München ist einer der gefragtesten Wirtschaftsstandorte Deutschlands und wächst kurz- und mittelfristig weiter. Wir richten unsere Aufmerksamkeit daher sowohl auf Kapitalanleger als auch auf eine wachsende Interessentengruppe: Single-Kunden beziehungsweise Kunden auf der Suche nach einem zweiten Wohnsitz“, sagt Claus Kiermaier, Geschäftsführer der eigenwert GmbH. Das Unternehmen hat bereits erfolgreich Mikroapartments auf dem Münchner Markt platziert und befindet sich derzeit in den Vorbereitungen für den Vertriebsstart eines neuen Apartmentprojektes.


München wächst. Allein seit letztem Jahr leben rund 17.000 Bürger mehr in der bayerischen Metropole. Aktuellen Prognosen des Referats für Stadtplanung und Bauordnung zufolge übersteigt die Zahl der Wohnungsberechtigten bereits 2014 die Marke von 1,5 Millionen und entwickelt sich bis 2030 auf über 1,6 Millionen weiter. „Die Wirtschaftskraft und Zuzüge Münchens spielen für unsere Projekte eine wichtige Rolle. Wir veräußern Wohneinheiten sowohl an Studenten und Arbeitstätige, die in München Ihre Wahlheimat sehen, als auch an Kapitalanleger, die die Renditemöglichkeiten durch die Nachfrage eben dieser Interessenten erkannt haben.“


Dem Münchner Immobilienvermittler ist aufgefallen, dass viele „Neu-Münchner“ zwar in München arbeiten, ihren Lebensmittelpunkt in ihrer Heimat aber nicht aufgeben möchten. „Diese Käufer suchen verstärkt vollständig ausgestattete Objekte. Dies erleichtert ihnen den ersten eigenen Hausstand zu gründen oder entlastet die Gründung eines zweiten“, erklärt Kiermaier. Denn: In der Größenordnung der Kaufpreise von Mikroapartments können viele Privatanleger noch in Immobilien investieren. Bei einem Eigenkapitaleinsatz zwischen rund 20 bis 40 Prozent erhalten sie für die verbleibende Finanzierungssumme günstige Immobilienkredite zu Zinssätzen von unter drei Prozent. „Für Eigennutzer spielt sich die Kreditbelastung dann auf Höhe der monatlichen Miete ab. Für Kapitalanleger bieten die adäquaten Einstandspreise gemessen an den zu erwartenden Mieteinnahmen ein gutes Kaufpreisverhältnis und solide Renditeaussichten“, sagt Kiermaier.


Nachdem eigenwert 2013 bereits das Appartementprojekt „life app“ binnen vier Monaten am Markt platzieren konnte, laufen bereits die Vorbereitungen für das Nachfolgeprojekt  „life app 2“, dessen Vertriebsstart für den März 2014 geplant ist. Die 70 Einheiten des Projektes sollen Eigennutzer sowie Kapitalanleger in der Anlageklasse bis 130.000 Euro locken.