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Möbelhaus war gestern – Innenarchitekten sind im Kommen



Showroom mit großem Designermöbel-Sortiment im denkmalgeschützten Altbau: BelFom bietet Architekten und Innenarchitekten deutschlandweit einzigartigen Rundumservice für die Ausstattung und Möblierung von Wohnungen und Häusern sowie größeren Projekten und Hotels

München, 27. März 2014. Deutschlands Innenarchitekten können sich auf gute Zeiten einrichten. Einerseits lassen immer mehr Kapitalanleger und Bauträger ihre Objekte professionell möblieren. Andererseits schließen immer mehr Einrichtungshäuser. Mit dem richtigen Zugang zu Möbelkollektionen können Innenarchitekten diese immer größer werdende Lücke schließen. Die Münchner Immobilienexpertin Sahra Oeckl hat unter der Marke BelForm einen deutschlandweit einmaligen Service für Architekten und Innenarchitekten gestartet. „BelForm ermöglicht es Innenarchitekten, eine breite Auswahl von Möbeln, Stoffen, Teppichen und Lampen verschiedener Labels ebenso wie von preiswerten Herstellern für ihre Kunden unter einem Dach zu beziehen – und dies unabhängig von Herstellerinteressen. Sie erhalten eine sehr viel größere Auswahl von Marken als in Einrichtungshäusern, auch in unterschiedlichen Preiskategorien. Zudem sparen sie sich die Mühen bei der Auftragsbestellung über verschiedene Hersteller, bei der Abwicklung, der Lieferung und bei eventuellen Reklamationen“, sagt Sahra Oeckl.

In anderen Ländern gehören Innenarchitekten seit Jahrzehnten zu den Immobilienprojekten wie hierzulande der Zimmermann. Allerdings spricht sich auch in Deutschland immer öfter herum, dass Innenarchitekten weit weniger kosten als allgemein angenommen, einen Mehrwert generieren und viel Arbeit ersparen. Sahra Oeckl: „Für Innenarchitekten eröffnet sich durch das Umdenken von Kunden, Kapitalanlegern und Bauträgern ein breites Betätigungsfeld. Denn oft gestaltet sich die Einrichtungspraxis aktuell so, dass Bauträger und Kapitalanleger selbst Kataloge wälzen und Einrichtungshäuser inspizieren, um anschließend nach eigenem Gefühl zu kaufen und zu arrangieren. Das ist nicht nur aufwändig. Selten spricht auch das Ergebnis für sich.“

Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, müssen sich Innenarchitekten laut BelForm künftig jedoch neue Materialquellen erschließen. „Der Innenarchitekt möchte immer das Beste für seinen Kunden. Er steht dabei grundsätzlich vor der Herausforderung, seine Projekte innerhalb des vorgegebenen Budgets mit besonderen Möbeln, Stoffen und Objekten auszustatten“, erklärt Sahra Oeckl. „Allerdings bietet die Mehrheit der Möbelhäuser besonders im gehobenen Bereich häufig eine stark eingeschränkte Markenauswahl – und in Gebieten außerhalb der Metropolen häufig nicht einmal diese.“

Das Konzept von BelForm löst dieses Dilemma. Im neuen BelForm-Showroom im Münchner Stadtteil Lehel können sich Innenarchitekten informieren, bemustern und Ideen ihren Kunden präsentieren. Auf Wunsch inspiriert BelForm Innenarchitekten bei der Erstellung von Konzepten bis zur kompletten Ausstattung des Projekts.

Der BelForm-Service steht Architekten und Innenarchitekten zur Verfügung. Es gibt keine Mitgliedsgebühren und es bedarf keines formalen Registrierungsprozesses. Privatkunden können nur über einen Innenarchitekten Zugang zu BelForm erhalten.