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Little New York mitten in München: Mit FRIENDS entsteht das Tor zum Stadtquartier „Am Hirschgarten“



Viel Grün, moderne Architektur, Anschluss zur City und Alpenblick für alle Bewohner inklusive: Das Wohnprojekt FRIENDS wird ab Sommer in einem der urbansten Stadtteile Münchens errichtet


München, 30. April 2014. Eine eigene S-Bahn-Station, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohn-Tower, Bürogebäude, Einzelhandel, Restaurants: Seit 2007 entsteht auf einem stillgelegten Bahn-Areal zwischen Hauptbahnhof München und Pasing das Stadtquartier „Am Hirschgarten“. Auf einer Gesamtfläche von 270.000 Quadratmetern sollen künftig 3.400 Menschen wohnen und 3.100 arbeiten. Das Besondere an dem Quartier: Es liegt in einem der urbansten Stadtteile Münchens, Neuhausen-Nymphenburg. Fußläufig befinden sich der 40 Hektar große Landschaftspark Hirschgarten sowie Münchens größter Biergarten, das Nymphenburger Schloss mit seinen Parkanlagen, kleine Boutiquen, Bars, das Kulturzentrum Backstage und zahlreiche namhafte Restaurants. „Vor allem junge Leute, aber auch Familien, ältere Paare oder Pendler aus dem In- und Ausland fühlen sich hier wohl. Die Mischung aus Grün und pulsierendem Leben zeigt vielen unserer Interessenten, dass das gemütliche München durchaus auch die Charakterzüge einer internationalen Metropole hat“, sagt Jürgen Schorn, Geschäftsführer der Bauwerk Capital. Sein Unternehmen ist für die Vermarktung des neuesten Wohnprojektes FRIENDS zuständig, das die LBBW Immobilien westlich der Wilhelm-Hale-Straße entwickelt.
     


Der Blick, der von der Friedenheimer Brücke über die Wilhelm-Hale-Straße führt, steht besonders in den Abendstunden dem von der legendären Hackerbrücke in nichts nach. In östlicher Richtung schlingen sich die beleuchteten Bahnschienen Richtung Hauptbahnhof. Lange rote und weiße Linien zeichnend, gleiten Züge in Richtung der funkelnden Stadt. Neben der Friedenheimer Brücke spannt zudem die imposante, freitragende Gleishalle des Paketpostamtes seit 45 Jahren ihren 148 Meter weiten Bogen. In direkter Nachbarschaft zur Posthalle, Richtung Innenstadt gewandt, leuchten bei Dunkelheit die bunten Lichter des über die Stadt hinaus bekannten Backstages. Westlich der Brücke streift der Blick über das Areal „Am Hirschgarten“ mit seinen Wohngebäuden, dem 2013 fertiggestellten kubischen Büro- und Geschäftsquartier „forum am Hirschgarten“, den sich bis nach Pasing auslaufenden Fahrradwegen und dem Grün des Landschaftsparks, nach dem das Areal benannt ist.


„Warum München das Image der ‚Weltstadt mit Herz‘ trägt, verdeutlicht der Ausblick von der Friedenheimer Brücke“, erklärt Jürgen Schorn. „Bewährtes ergänzt sich in den Stadtvierteln Neuhausen und Nymphenburg mit Modernem. Scheinbar architektonische Gegensätze verbinden sich zu einem urbanen Ganzen. Die bayerische Gemütlichkeit wird im größten Biergarten der Stadt zelebriert. Zugleich finden Sportler und Spaziergänger im Hirschgarten oder dem nahe gelegenen Park des Nymphenburger Schlosses ausreichend Grün und Ruhe. Zum Shoppen laden das neue „forum am Hirschgarten“ sowie zahlreiche kleine Boutiquen und Fachgeschäfte in den Straßen rund um den Rotkreuzplatz ein. Die S-Bahn fährt von der eigens für das Areal gebauten Station in acht Minuten zum Marienplatz.“


Mit den zwei jeweils 53 Meter hohen Wohn-Towers FRIENDS errichtet die LBBW Immobilien ab Sommer das Tor zum Stadtquartier „Am Hirschgarten“, das Teil der über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen des Stadtteils Neuhausen-Nymphenburg geworden ist. Zugleich schließen die Tower die letzte verbleibende Baulücke westlich der Friedenheimer Brücke. „Uns ist die besondere Lage von FRIENDS sehr bewusst. Deshalb haben wir uns bei der Konzeptionierung des Projektes viel Zeit genommen. Insgesamt werden in beiden Gebäuden jeweils rund 130 Wohnungen entstehen. Wir werden Wohnraum schaffen, der mehr ist, als bloßer Raum zum Wohnen. Wir werden Wohnraum schaffen, der Lebensqualität mit Trends verbindet. Und wir werden Wohnraum schaffen, der bezahlbar ist“, sagt Roderick Rauert, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Capital GmbH.


Entstanden ist ein Konzept, bei dem die Bewohner nicht alltäglich genutzte Flächen teilen können und bei dem Lagerflächen für saisonale Kleidung oder Sportgeräte aus der Wohnung ausgegliedert werden. Andererseits werden Trends wie die Sharing Economy oder Collaborative Consumption in den Wohnbereich transferiert, also das gemeinsame Nutzen von Gütern und Dienstleistungen. Dies wirkt sich vor allem auf Wohnungen mit geringer Wohnfläche aus: Sie bieten mehr Raum für das eigentliche Wohnen und werden bezahlbarer. Rauert: „Ob die Dachterrassen mit Stadt- und Alpenblick auf beiden Gebäuden, die buchbare und voll ausgestattete Kitchenlounge oder das Fitnessstudio: Die Bewohner teilen Flächen, die sie sich anderswo nicht leisten könnten – und können zugleich ein Wir-Gefühl erleben, wenn sie es möchten.“


Darüber hinaus wird FRIENDS auch nach außen ein markanter Blickpunkt sein. Denn nach den Plänen des renommierten Architekturbüros Allmann Sattler Wappner wurde eine gefaltete Fassade mit vorspringenden Elementen entwickelt. Deren dreidimensionale, sehr breite und bodentiefe Fenster öffnen die Wohnungen nach außen und bieten den künftigen Bewohnern 180-Grad-Panoramenausblicke über die Stadt bis zu den Alpen.