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Volltreffer: „made in Germany“ steht zur Fußball-WM mehr im Fokus



Schwarz, rot, gold: Käufer zeigen beim Einkauf mehr Flagge als sonst und greifen zu Produkten aus Deutschland / Traditionsunternehmen ritterwerk hofft auf Flaggen-Euphorie wie in 2006 und drückt der deutschen Mannschaft die Daumen

München/Gröbenzell, 16. Juni 2014. Wenn die deutsche Nationalelf in Brasilien antritt, steht nicht nur der Fußball auf dem Spiel. Wie kaum ein anderes Ereignis ist die Fußballweltmeisterschaft auch ein Identifikationskatalysator. „Schichten- und generationsübergreifend findet in dieser Zeit eine stärkere Identifikation mit unserem Land und unserer Flagge statt. Davon können Hersteller profitieren, die ‚made in Germany‘ produzieren“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH.

„,Made in Germany‘ steht in Deutschland wie auch im Ausland - weit über Fußballerfolge hinaus - für hochwertige, langlebige und formschöne Produkte. Umso wünschenswerter ist es also, dass die Leistungen der deutschen Elf auch 2014 die Fähnchen möglichst lange flattern lassen“, sagt Schüller. Als Hersteller von Einbaugeräten, Allesschneidern, Toastern und Wasserkochern kann ritterwerk bei einigen Mitgliedern der Nationalelf sogar einen kleinen Teil in Sachen Leistung und Wohlbefinden beitragen. „Im Teambus des FC Bayern München ist ein Einbau-Allesschneider von ritterwerk verbaut, damit sich die Fußballer angemessen verpflegen können“, weiß Schüller.

Schüller wünscht sich heuer während der WM und über das Turnier hinaus eine anhaltende Nachfrage und Treue der Konsumenten zu Produkten deutscher Hersteller. „Das Siegel ‚made in Germany‘ ist nicht nur ein Versprechen, sondern unser Qualitätsschwur gegenüber unseren Kunden“, fasst Schüller zusammen.