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Baywobau startet Vertrieb für neues Wohnbauvorhaben Atrio in Bogenhausen



  • Geförderte Wohnungen, Kita, Geschäfte, neu gestaltete Parkanlage: Baywobau errichtet mit Atrio mehr als Eigentumswohnungen
  • Quartier mit 148 Eigentumswohnungen und 77 geförderten Mietwohnungen für Bewohner ab 60
  • B-Plan-Verfahren kurz vor Abschluss

München, 17. September 2014. Die Baywobau hat im September mit dem Vertrieb der Eigentumswohnungen ihres neuen Bauvorhabens Atrio in München-Bogenhausen begonnen. Auf dem rund 14 000 Quadratmeter großen Areal eines ehemaligen Rechenzentrums in der Freischützstraße 91 entstehen 148 Eigentumswohnungen in zehn Häusern. Zusätzlich errichtet die Baywobau auf dem Grundstück zwei Gebäude mit 77 geförderten Mietwohnungen für Bewohner ab 60. Darüber hinaus sind zwei Geschäfte sowie eine Kindertagesstätte geplant. Der Billigungsbeschluss liegt bereits vor. Damit ist das dreijährige B-Plan-Verfahren nahezu abgeschlossen. Die Abbrucharbeiten der bisherigen Gebäude starten voraussichtlich noch in diesem Jahr. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2015 geplant, die Fertigstellung für 2017.

Unweit von Isar, Englischem Garten  und  Feringasee entsteht eine städtebaulich wie architektonisch durchdachte Wohnanlage, die alle Generationen ansprechen soll. Zahlreiche Geschäfte und Restaurants befinden sich in der Nachbarschaft. Eine Bushaltestelle und die S-Bahn-Station Johanneskirchen sind wenige Gehminuten entfernt. In knapp einer viertel Stunde erreicht man von hier aus die Innenstadt. Zudem investiert die Baywobau einen erheblichen finanziellen Betrag in die Aufwertung des nahegelegenen Parks am Salzenderweg, um  Spielmöglichkeiten für Schulkinder und Jugendliche zu schaffen.

"Wer sich für das Wohnen im  Atrio entscheidet, entscheidet sich für die Nähe zu Natur und Stadt gleichermaßen. Deshalb spricht das Projekt Singles, Paare und Familien aller Altersgruppen an“, ist Baywobau-Vorstand Albert Hofmann überzeugt. 

Namensgebend für das Projekt sind die drei großen, jeweils dreiseitig umschlossenen Innenhöfe und die als Atrien angelegten kleinen Gärten zur Johanneskirchner Straße, die durch Mauern von der Öffentlichkeit abgeschirmt werden und so auch vor Lärm schützen. Architektonisch stilprägend ist die Fassade, bei deren Planung das verantwortliche Architekturbüro Goetz Castorph ein Gestaltungsprinzip der 1920er Jahre aufgegriffen hat: „Wir haben bei Atrio ganz bewusst auf die aktuell allzu häufig eingesetzten bodentiefen Fenster verzichtet. Stattdessen setzen wir auf stark strukturierte, gebänderte Fassaden und großzügige so genannte liegende Fenster mit Brüstungen. Diese öffnen den Raum nach außen, sorgen für eine gleichmäßigere Belichtung als die zurzeit üblichen stehenden Fenster und erlauben eine problemlosere Möblierung“, sagt Architekt Marco Goetz. Ein weiteres prägnantes Merkmal des Quartiers ist die Staffelung der Gebäude. Durch diese ergeben sich je nach Höhenlage unterschiedliche Perspektiven in Richtung Stadt oder Natur.

Die Grundrisse der 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen sind so gestaltet, dass selbst kompakte Wohnungen großzügig erscheinen. Offene Küchen mit angrenzenden Wohn- und Essbereichen laden zum Verweilen ein. Diese offenen Bereiche gehen in jeder Wohnung nahezu fließend ins Freie über. Zu jeder Erdgeschosswohnung gehört eine Terrasse mit Garten oder Atriumgarten als privater Rückzugsort. Die Wohnungen in den Obergeschossen verfügen jeweils über einen mindestens teilweise Freisitz – eine Mischung aus Balkon und Loggia. Zur gehobenen Ausstattung gehören unter anderem Eichenparkett, großformatige Feinsteinfliesen, Fußbodenheizung und eine hochwertige Sanitäreinrichtung ebenso wie eine Videogegensprechanlage.