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Sicherer, grenzenlos und unerkannt im Internet surfen: Vertrieb für RelaxBox startet

Box ab heute vorbestellbar / Unterstützer haben auf Kickstarter mehr als 32.000 Euro investiert / Viele Internetnutzer wollen sich schützen, wissen aber nicht wie / Site-to-Site-Verschlüsselung selbst für Laien

Berlin, 16. November 2015. Nachdem die Entwicklung und Produktion der RelaxBox über eine Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter erfolgreich vorfinanziert wurde, kann die kleine Box fortan regulär unter www.relaxbox.de vorbestellt werden. „Die Kampagne bei Kickstarter war ein voller Erfolg. Das Finanzierungsziel von 10.000 Euro haben wir deutlich übertroffen. Insgesamt haben sich mehr als 220 Unterstützer aus elf Ländern beteiligt und mehr als 32.000 Euro überwiesen“, sagt Maximilian Pohl, Gesellschafter bei RelaxInternet, der Firma hinter der RelaxBox.

Weil die Kampagne so erfolgreich war, wird die RelaxBox zusätzliche Features enthalten – wie etwa eine Site-to-Site-Verschlüsselung zwischen zwei RelaxBoxen. Dadurch wird eine komplett gesicherte Verbindung zwischen zwei Netzwerken möglich. Nutzer können beispielsweise aus dem Home Office verschlüsselt auf das Büronetzwerk zugreifen.

Die Idee der RelaxBox ist ebenso einfach wie genial: Die Box wird an den Router angeschlossen und im Browser konfiguriert. Sie kann Viren und Trojaner frühzeitig abfangen, die Privatsphäre durch Datenverschlüsselung schützen oder in Deutschland geblockte Internetinhalte zugreifbar machen. So sind laut RelaxBox beispielsweise 61,5 Prozent der 1.000 beliebtesten Youtube-Videos in Deutschland gesperrt.

„Die Themen Datensicherheit und Datenhoheit spielen für immer mehr Otto-Normal-Internetnutzer eine wichtige Rolle. Dasselbe gilt für Abmahnungen oder Cyberkriminalität, wovon immer mehr User betroffen sind“, erklärt Pohl. Nach seinen Worten sind heutzutage alle möglichen Geräte online: Notebooks, Tablets, Smartphones, Uhren, Konsolen, Stereoanlagen – und damit potenzielle Ziele von Viren und anderer Schadsoftware. Pohl: „Die Geräte einzeln abzusichern, ist mit großem Aufwand verbunden, weshalb viele darauf verzichten.“ Die RelaxBox aus Berlin will hingegen das Internet für Laien einfacher, sicherer und grenzenlos machen. Dank der kleinen Box können Nutzer alle ihre internetfähigen Geräte und sämtliche ihrer Bewegungen im World Wide Web vor ungewollten Zugriffen und Auswertungen schützen.

Die offizielle Markteinführung der RelaxBox ist noch in diesem Jahr vorgesehen.