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Investieren, wo Brad Pitt investiert: Deutsche Anleger entdecken Ferienimmobilien in Kroatien

Besonders beliebt ist Istrien / Wertsteigerung bei Ferienimmobilien auf der Halbinsel liegt aktuell bei zehn Prozent pro Jahr

Motovun/München, 26. Oktober 2016. Die Anziehungskraft von Kroatien ist stärker denn je – selbst Brad Pitt ist von dem Land begeistert und investiert hier neuerdings in Luxusimmobilien. Unverbaute Natur, klares Wasser, Spitzenweine, Trüffel, Wildfleisch, Meerestiere, reinstes Olivenöl sowie mittelalterlich-venizianische Dörfer und Städte ziehen immer mehr kaufkräftige Urlauber an. Die steigende Zahl prämierter Restaurants sowie Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sind die Antwort darauf. „Gerade die Region Istrien hat sich zum Hotspot des Landes entwickelt. Das ruft zunehmend deutsche Investoren auf den Plan, die hier in Ferienimmobilien investieren. Denn: Mit den steigenden Touristenzahlen steigt der Wert von Ferienimmobilien“, sagt Andreas Dussmann, Geschäftsführer von DUSSMANN Homes.


Seit dem Eintritt Kroatiens in die Europäische Union im Jahr 2013 geht es mit den Touristenzahlen kontinuierlich bergauf, gerade in den Regionen Istrien, Dubrovnik, Hvar und der Kvarner Bucht. Laut dem kroatischen Tourismusministerium rechnet die Branche für 2016 mit einem neuen Rekordjahr. Um 9,5 Prozent sollen die Urlauberzahlen im laufenden Jahr steigen. Das färbt nach den Worten Dussmanns auf die Wertsteigerung von Ferienimmobilien ab. Pro Jahr liege diese aktuell bei rund zehn Prozent.


Dussmann selbst ist bereits 2003 von München nach Istrien gezogen und entwickelt hier seit dem Premium-Ferienvillen. Heute ist sein Unternehmen DUSSMANN Homes der führende Boutique-Bauträger vor Ort. Daher weiß er: „Trotz der seit Jahren zunehmend steigenden Preise: Im Gegensatz zu beliebten Mittelmeerländern wie Spanien oder Italien ist das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Kauf einer Premium-Ferienimmobilie noch immer unschlagbar. Bei Luxusferienimmobilien in Toplagen liegen die Quadratmeterpreise aktuell zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Zum Vergleich: Auf Mallorca zahlt ein Investor zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Zugleich steigt der Wert in Istrien Jahr für Jahr. Die Investition wird damit schnell zu einer rentablen Anlage.“


Gerade Investoren aus dem deutschsprachigen Raum haben das erkannt. „Seit 2014 wächst die Nachfrage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei suchen die Anleger gezielt nach Objekten mitten in der Natur, aber mit Anschluss an Orte wie Motovun, Rovinj oder Opatija und an das Meer.“ Dass sich die aktuelle Entwicklung mittelfristig ändern könnte, glaubt Dussmann nicht. „Hochwertige Produkte und Dienstleistungen sowie die ursprünglich belassene Natur ziehen Touristen aus der ganzen Welt an. Istrien ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus als die Schweiz Kroatiens bekannt. Und die Gegend um Rovinj gilt weltweit als Saint Tropez der Adria. Die Zahlen sprechen für sich: Wir erleben gerade erst den Anfang des Aufschwungs.“