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Wohnbauoffensive 2016: Concept Bau blickt positiv auf das Immobilienjahr zurück



Knapp 900 Einheiten in 2016 realisiert / Auch 2017 erhöhte Nachfrage nach Wohnimmobilien erwartet

München / Gräfelfing, 15. Dezember 2016. Nach einem starken Immobilienjahr 2016 zieht der vor den Toren Münchens ansässige Bauträger Concept Bau eine positive Bilanz: „Aufgrund der anhaltenden Wohnungsknappheit, dem Mangel an verfügbaren Bestandsobjekten und niedriger Hypothekenzinsen investierten Eigennutzer und Kapitalanleger insbesondere in Neubauimmobilien. Diese Faktoren werden auch das kommende Jahr prägen, was die Preise auf hohem Niveau stabilisiert“, sagt Emmanuel Thomas, Geschäftsführer von Concept Bau GmbH. Mit knapp 900 bereits gebauten oder aktuell noch im Bau befindlichen Wohneinheiten gehört Concept Bau 2016 zu den aktivsten Bauträgern, die in München und Umland neuen Wohnraum schaffen.

Ludwigsvorstadt, Bogenhausen, Moosach, Pasing und Germering – Concept Bau verwirklicht und plant Wohnbauprojekte, wo sie am dringendsten benötigt werden: In der bayerischen Landeshauptstadt sowie in deren unmittelbaren Umgebung realisiert und plant das Unternehmen insgesamt neun Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1.200 Einheiten und bietet Käufern die Möglichkeit, vom boomenden Immobilienmarkt in München zu profitieren. Laut aktueller Stadtentwicklungszahlen fehlen bis 2030 zwischen 100.000 bis rund 160.000 Wohnungen in München. Thomas: „Eigentumswohnungen stehen besonders im Fokus. Allerdings konnten wir auch eine sehr hohe Nachfrage nach Reihenhäusern außerhalb der Innenstadt verzeichnen.“

Rund 2,5 Mrd. Euro investierten Anleger im ersten Halbjahr 2016 in Münchner Wohneigentum, knapp die Hälfte davon in Neubauprojekte. Das entspricht einem Zuwachs von gut zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Investoren profitieren von soliden Wertzuwächsen. Denn: Die Preise für Eigentumswohnungen haben sich in den vergangenen fünf Jahren nahezu verdoppelt. Pro Quadratmeter muss der Immobilienkäufer derzeit in guten Lagen durchschnittlich 7.350 Euro auf die Hand nehmen. Weil es weder Überkapazitäten noch Verkaufsdruck gibt, wird die zunehmende Nachfrage vermutlich auch 2017 für eine stabile Preisentwicklung sorgen.