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Andere Länder - Andere Küchen



Deutsche Küchen international beliebt/Hausgerätehersteller ritterwerk kennt Vorlieben der Nationen

Egal ob in Rom, Wien oder München: Die Küche ist der Mittelpunkt des Hauses. Sie dient nicht nur zur Nahrungszubereitung, sondern auch als Treffpunkt der Familie. Doch so unterschiedlich die Kulturen sind, so unterschiedlich sind auch die Kücheneinrichtungen. Sogar innerhalb Deutschlands variiert das Interieur nach Angaben des Hausgeräteherstellers ritterwerk rund um den Herd. Essgewohnheiten bestimmen, welche Küchengeräte benötigt werden.


Innerhalb Deutschlands scheiden sich, wie Michael Schüller von ritterwerk weiß, die Geister vor allem bei den farblichen Präferenzen: "Toaster in Schwarz, Weiß und Rot entsprechen dem allgemeinen Trend, während bei Allesschneidern ein schlichtes Silbermetallic die Nase vorn hat. Insgesamt mag es der Osten der Republik alledings etwas bunter". Noch größer sind die Farbunterschiede im internationalen Küchenvergleich, was mit den unterschiedlichen Bedeutungen der Farben in verschiedenen Nationen zu tun hat. So symbolisiert Blau im deutschen Sprachraum Treue - in Portugal hingegen Eifersucht und Schwierigkeiten bei der Problemlösung.

Auch beim Thema Allesschneider haben die Nationen verschiedene Nutzungsgewohnheiten. In Österreich lautet die Devise: Ob Brot oder Schinken - selbst geschnitten ist besser als abgepackt. Wo ein einfaches Messer nicht hilft, kommen Allesschneider zum Einsatz. Ein solches Gerät steht dort deshalb in fast jeder Küche. "Die Österreicher lieben Allesschneider", sagt Michael Schüller, Geschäftsführer des Hausgeräteherstellers ritterwerk. In Deutschland verrichten Allesschneider in etwa jedem zweiten Haushalt ihren Dienst.

Interessant ist laut ritterwerk auch das Toastverhalten. Hier belegt Deutschland nur einen Mittelplatz. Hintergrund: Mit einer Auswahl an 300 Brotsorten führt Deutschland in Europa die Liste der Nationen mit dem höchsten Brotkonsum an. "Weil in Deutschland vor allem Mischbrot und Mehrkornbrot gegessen wird, spielt Toastbrot eine geringere Rolle. Entsprechend wird Brot in Deutschland weniger oft getoastet."

Ähnlich verhält es sich mit Wasserkochern. Sie werden laut ritterwerk in jenen Ländern öfter verkauft, in denen das Wasser vor dem Trinken abgekocht werden muss. Traditionelle Wasserkocher nehmen dort nicht selten für uns ungewöhnlich erscheinende Formen an. Die Elektrische Kanne hält in Japan ständig auf eine bestimmte Temperatur vorgeheiztes Wasser bereit. Einem ähnlichen Prinzip folgen die Samoware, die sowohl in Russland als auch in der Türkei bei der Teezubereitung Verwendung finden. Die Teezubereitung ist auch in Deutschland mit der häufigste Nutzungsgrund eines Wasserkochers. Immer öfter kommen deshalb Wasserkocher mit Temperaturvorauswahl zum Einsatz. Denn: Nicht alle Teesorten dürfen mit kochendem Wasser überbrüht werden.

Über das Unternehmen
ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickelt und fertigt das mittelständische Unternehmen Tisch- und Einbau-Hausgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. Wenn es um Einbau-Kleingeräte in der Küche geht, ist ritter Marktführer. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert, unter der Geschäftsleitung von Michael Schüller, ausschließlich in Gröbenzell bei München. Die Unternehmensphilosophie "Made in Germany" steht dabei nicht allein für den Standort Deutschland. Vielmehr bezieht sie hohe Qualitätsstandards, Materialgerechtigkeit, Nachhaltigkeit sowie funktionales Design mit ein, ganz im Sinne der Bauhaus-Lehre der 20er Jahre. Weitere Informationen unter: www.ritterwerk.de

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