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Schatztruhe im Datenkeller: Gerade Fachverlage können von Online-Verbreitung profitieren

Informationen müssen aufbereitet werden/Gewinnung von Lesern/Refinanzierung durch „metered paywall“

Besonders Fachverlage verfügen oft über wertvolle Daten aus Studien, Umfragen und Erhebungen. Nach Meinung der Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG muss es Fachverlagen gelingen, vorhandene Informationen nutzwertig aufzubereiten und kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen. „Der Wert dieser Daten liegt in ihrer Tiefe. Vielen Verlagen ist nicht bewusst, welche Möglichkeiten im Internet bestehen um mit dem eigenen Recherchematerial und wertvollen Hintergrundinformationen den zahlenden Leser zu erreichen", sagt ipunkt-Chef Bastian Rang. Nicht zuletzt neue Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PCs erschließen bestehende Zielgruppen auf neuem Weg.

 

Ludwigsburg (21. Dezember 2011). Für die Recherche ihrer Artikel sammeln Redakteure täglich riesige Mengen an Informationen und destillieren daraus spannende Inhalte für ihre Leser. Hintergrundinformationen und Recherchematerial, das der Redakteur im Zuge seiner Arbeit zusammengetragen hat, liegt anschließend oft ungenutzt in den Archiven der Verlage. Dabei besitzen diese Daten für viele Leser einen enormen Wert, denn sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und ungewöhnliche Tiefe aus. Schließlich ist es der Beruf eines Journalisten, an Informationen zu gelangen, die nicht jeder findet, und er bürgt für die Qualität dieser Informationen mit seinem Namen. „Viele Fachverlage haben wahre Schätze in ihren Archiven, für die die Leser gern bereit wären zu zahlen“, sagt Rang. „Allzu oft bleiben diese Schätze jedoch dem Publikum verborgen. Entweder werden sie nicht als solche erkannt oder die Verlage scheitern daran, die Inhalte so zu präsentieren, dass ihr Wert erhalten bleibt.“ Verleger müssen erkennen, dass sich im Internet Möglichkeiten bieten, die Daten aufzubereiten, die weit über die der Printausgabe hinausgehen. Angefangen bei Download-Angeboten von Hintergrundinformationen über dynamische Tabellen und Infografiken bis hin zu Möglichkeiten, Statistiken individuell auszuwerten. „Je mehr der Leser die Daten seinen Bedürfnissen entsprechend auswerten kann, umso interessanter werden sie für ihn“, erklärt Rang.

 

Darüber hinaus lohnt es sich oft, die eigenen Daten durch weiterführende Information von fremden Anbietern zu ergänzen. Verlage sollten deshalb prüfen, ob sie die Inhalte ihrer Webseite um Angebote interessanter Kooperationspartner erweitern können. In der Regel kennen Verlage ihre Zielgruppe sehr genau und wissen, welche Informationen besonders gefragt sind. Die Zusammenarbeit mit einem Anbieter kann sich für beide Seiten rentieren und bietet den Lesern einen attraktiven Mehrwert.

 

 

Weitere Informationen im Internet unter: www.ipunkt.biz 

 


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Über die ipunkt Business Solutions OHG

Seit der Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf die Konzeption, Entwicklung und das Projektmanagement von Web-Applikationen für Geschäfts- und Privatkunden spezialisiert. Zu den nationalen und internationalen Klienten gehören Einzel- und Großunternehmen, die High-End-Lösungen im Bereich der digitalen Datenverarbeitung benötigen, aber auch Privatpersonen, die einen Profilauftritt wünschen. Das Portfolio der ipunkt Business Solutions umfasst u.a. individuelle Redaktionssysteme für Verlage, Bezahlsysteme und Shop-Lösungen für Einzelhändler, Content-Managment-Systeme oder Facebook-Applikationen. Zu den jüngsten am Markt etablierten Produkten gehören demobereich und mitarbeiterbereich. Hinter demobereich steht ein serverbasiertes Projektmanagement- und Versionsverwaltungswerkzeug mit Ticketsystem und weiteren Komfortdiensten, das speziell auf Web-Entwickler zugeschnitten ist. Der mitarbeiterbereich unterstützt die Verwaltung der Abwesenheit von Mitarbeitern beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit und verdeutlicht mit Hilfe einer kalendarischen Dokumentation die täglich verfügbare Produktivität im Unternehmen. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.