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Verlage können mit Vereinfachung von Registrierungsprozessen mehr Stammleser gewinnen

Einheitliche Nutzerpools erleichtern Ausbau des Onlineangebotes und ermöglichen Zielgruppenanalyse/Persönliche Daten nur gegen Mehrwert

Ludwigsburg (28. Dezember 2011). Newsletter, Leserforum, Abonnentenbereich, Serviceangebote: Die getrennte Registrierung bei vielen Online-Portalen von Zeitungen und Zeitschriften schreckt nicht nur Leser ab, sondern erschwert Verlagen zudem die Leserverwaltung. „Verlage verschenken hier viel Potential“, sagt Bastian Rang, Geschäftsführer der ipunkt Business Solutions OHG. „Sie könnten noch deutlich mehr registrierte Leser gewinnen und diese Daten effektiver nutzen, wenn sie die Registrierungs- und Anmeldeprozesse stärker vereinfachen und vereinheitlichen würden.“ Nicht zuletzt zahlt ein Leser, der sich heute für den kostenlosen Newsletter registriert, morgen vielleicht schon für exklusive Inhalte.

 

Vereinfachen

 

Oft sind Registrierungsprozesse im Internet damit verbunden, zunächst umfangreiche Formulare mit persönlichen Daten zu füllen. Da inzwischen jedoch viele Nutzer erkannt haben, dass sie diese Daten nicht immer leichtfertig preisgeben sollten, müssen Seitenbetreiber die Registrierung deutlich vereinfachen, wenn sie Interessenten nicht verschrecken wollen. „Mehr als die Angabe der Email ist im ersten Schritt meist kontraproduktiv. Deshalb sollten persönliche Daten erst im weiteren Verlauf abgefragt werden“, rät Rang. „Verlage, die darüber hinaus als zusätzliche Registrierungsmöglichkeit Single-Sign-On-Lösungen von Facebook, Twitter oder Google implementieren, senken die Hürde für viele Leser ein weiteres Stück.“

 

Vereinheitlichen

 

Egal was den Leser ursprünglich dazu bewog, sich zu registrieren, das zukünftige Login sollte für alle Bereiche des Online-Angebotes gelten. Die Voraussetzung dafür ist ein einheitlicher Nutzerpool, über den die Rechte für unterschiedliche Inhalte geregelt werden. So muss sich der Leser nicht nochmals registrieren und braucht sich nicht für jeden Teilbereich neu anmelden. „Viele Verlage haben für jeden Dienst eine separate Datenbank“, sagt der ipunkt IT-Chef. „Das macht nicht nur dem Nutzer das Leben schwer, ein Abgleich der Daten bei Änderungen gestaltet sich sehr schwierig. Darüber hinaus sind effiziente Analysen der Nutzerbasis für Statistiken oder gezielte Kundenansprachen nicht möglich.“ Zudem lassen sich neue Anwendungen in eine einheitliche Verwaltung problemlos integrieren und dem bestehenden Kundenkreis gezielt anbieten. Ein weiterer Vorteil: Wenn Informationen zu Werbesperren nicht mehr verteilt hinterlegt sind, verringert sich die Gefahr, dass Lesern unerlaubt Werbemaßnahmen zugesandt werden.

 

Wert und Gegenwert

 

Der Wert einer gepflegten Nutzerdatenbank ist letztendlich kaum zu überschätzen. Mit Hilfe von Statistik-Tools können Verlage das Nutzerverhalten genau analysieren und ihr Angebot der Zielgruppe anpassen. Je tiefer die Nutzerdaten reichen, umso differenzierter können die Analysen gestaltet werden. „Deshalb ist es wichtig, einen entsprechenden Gegenwert zu schaffen“, sagt Rang. „Alle Vereinfachung und Vereinheitlichung ist am Ende zwecklos, wenn der Leser keinen Grund hat, sich überhaupt anzumelden. Denn: Er wird seine persönlichen Daten nur dann teilen, wenn er darin für sich klar einen Mehrwert erkennen kann.“

 

 

Weitere Informationen im Internet unter: www.ipunkt.biz 

 


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Über die ipunkt Business Solutions OHG

Seit der Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf die Konzeption, Entwicklung und das Projektmanagement von Web-Applikationen für Geschäfts- und Privatkunden spezialisiert. Zu den nationalen und internationalen Klienten gehören Einzel- und Großunternehmen, die High-End-Lösungen im Bereich der digitalen Datenverarbeitung benötigen, aber auch Privatpersonen, die einen Profilauftritt wünschen. Das Portfolio der ipunkt Business Solutions umfasst u.a. individuelle Redaktionssysteme für Verlage, Bezahlsysteme und Shop-Lösungen für Einzelhändler, Content-Managment-Systeme oder Facebook-Applikationen. Zu den jüngsten am Markt etablierten Produkten gehören demobereich und mitarbeiterbereich. Hinter demobereich steht ein serverbasiertes Projektmanagement- und Versionsverwaltungswerkzeug mit Ticketsystem und weiteren Komfortdiensten, das speziell auf Web-Entwickler zugeschnitten ist. Der mitarbeiterbereich unterstützt die Verwaltung der Abwesenheit von Mitarbeitern beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit und verdeutlicht mit Hilfe einer kalendarischen Dokumentation die täglich verfügbare Produktivität im Unternehmen. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.