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MAI

Einbaugeräte erobern die Küche

Toaster und Allesschneider verschwinden zunehmend in Küchenschubladen/Trend zu klaren Oberflächen und aufgeräumten Arbeitsflächen/Praktische Aspekte als Kaufargument

Während Spülmaschine oder Abfalleimer längst in die meisten Küchenzeilen integriert sind, verschwinden immer öfter auch Haushaltskleingeräte in Schubladen und hinter Schranktüren. „Der Trend geht seit Jahren zu puristischen Design- und Wohnküchen. Statt Haushaltsgeräten stellen sich viele lieber eine Blumenvase auf die Arbeitsfläche. Toaster, Waagen oder Allesschneider müssen entsprechend aus dem Blickfeld verschwinden“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer des Hausgeräteherstellers ritterwerk in Gröbenzell bei München.



Gröbenzell/München (8. Mai 2012). Nicht nur der Trend zu offenen Wohnküchen heizt die Nachfrage nach Einbaugeräten an, sondern vor allem praktische Aspekte. „Einbaugeräte halten den Platz auf der Küchenarbeitsplatte frei, um ungestörtes Vorbereiten zu ermöglichen“, sagt Schüller. So steht beim Kochen und Backen nichts im Weg. Selbst wenn die Arbeitsplatte mit Schüsseln und Brettern übervoll ist, sind Einbaugeräte jederzeit schnell griff- und funktionsbereit – denn das Gerät steht im geöffneten Schubkasten vor der Arbeitsfläche. Da die Geräte in den Schubladen dauerhaft verkabelt sind, gibt es kein Steckdosenproblem. Der Platz in der Schublade schützt die Geräte nebenbei vor fettigen Küchendämpfen und vereinfacht somit die Reinigung.



Das Unternehmen ritterwerk hat zudem festgestellt: Weil das lästige Heben, Räumen und Verstauen in Oberschränken und Abstellkammern entfällt, kommen die integrierten Küchenhelfer öfter zum Einsatz. Bei der Funktion und Bedienung gibt es keine Einschränkungen. „Die Einbaugeräte sind genauso einfach zu benutzen und zu reinigen wie herkömmliche Standgeräte“, erläutert Schüller. Der Experte rät, sich im Küchenfachhandel zu informieren.



5 Tipps zum Kauf von Einbaugeräten

· Für die tägliche Reinigung beim Einbau-Toaster sollte das Krümelfach herausnehmbar sein.

· Sicherheit: Gerade bei Toastern sind ein wärmeisoliertes Gehäuse und eine Abschaltautomatik beim Umklappen wichtig. So bräunt der Toaster ausschließlich das Brot – und setzt nicht die Küche in Flammen.

· Die Schubladen in der Küche brauchen eine Mindestbreite von 30 Zentimetern, damit Einbaugeräte untergebracht werden können. Manche Einbaugeräte benötigen mindestens 45 Zentimeter Mindesteinbaubreite.

· Besonders Allesschneider sollten fest im Schubkasten montierbar sein. So sind sie mit einem Handgriff einsatzbereit und müssen nicht erst vor jeder Benutzung umständlich aufgebaut werden.

· Einbaugeräte sollten am besten bei der Küchenneuplanung berücksichtigt werden, damit etwa die Stromzufuhr elegant gelöst werden kann.


Über das Unternehmen
ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickelt und fertigt das mittelständische Unternehmen Haushaltsgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. Als Spezialist für Haushaltsschneidemaschinen bietet ritter ein großes Sortiment an Tisch- und Einbaugeräten für jeden Anspruch. Aktuell wurde das Produktportfolio um eine Serie von Toastern erweitert. Wenn es um Einbau-Kleingeräte im Küchenbereich geht, ist ritter die Nummer 1. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert, unter der Geschäftsleitung von Michael Schüller, ausschließlich in Gröbenzell, Deutschland. Daher steht bei ritter „Made in Germany“ nicht nur für den Standort Deutschland, sondern auch für hohe Qualitätsstandards sowie modernes und funktionales Design. Im Jahr 2005 feierte ritter das 100-jährige Firmen-Jubiläum und erhielt im gleichen Jahr die renommierte Auszeichnung TOP100. Mit diesem Gütesiegel zählt ritter zu den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands.



Weitere Informationen unter: www.ritterwerk.de

 

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