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Fortschrittsglaube ungebrochen: Acht von zehn Deutschen erwarten technische Innovationen für Immobilien

Concept-Bau-Befragung zum Thema Häuser von morgen: Deutsche sehen technische Weiterentwicklung vor allem bei Umweltschutz/Für Marktdurchbruch Wirtschaftlichkeit entscheidendes Kriterium

Der Kühlschrank schickt die Einkaufsliste auf das Smartphone, Fenster schließen bei Regen automatisch und die Waschmaschine startet bei Sonnenschein von selbst mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage - Geht es nach dem Willen der Deutschen, sind die Häuser von morgen hochtechnisiert und schonen die Umwelt. Wie eine Studie im Auftrag des Münchner Bauträgers Concept Bau GmbH ergab, erwarten die Deutschen in den kommenden Jahren in der Haustechnik und dem Umweltschutz die größten Innovationen für Immobilien.

München (14. August 2012). 86 Prozent der Befragten versprechen sich bis 2030 weitere interessante Neuentwicklungen in der Haustechnik. Aber auch im Umweltschutz soll sich im Immobilienbereich nach ihren Vorstellungen in den nächsten 20 Jahren einiges tun. Davon sind 83 Prozent der Teilnehmer der Concept-Bau-Studie überzeugt. 65 Prozent der Deutschen glauben zudem, dass die Materialforschung die Architektur und Bauweise der Zukunft prägen wird.

"Dass die beiden Bereiche Umwelt und Haustechnick so eng beieinander liegen, verwundert kaum. Letztendlich zielen viele technische Neuerungen heute auch auf die Einsparungen von Energie ab. Photovoltaik, LED-Technologie, computergesteuerte Heizungs- und Belüftungssysteme - in den vergangenen fünf Jahren ist vieles bezahlbare Wirklichkeit geworden, was zuvor nur für Idealisten und Technikbegeisterte interessant war", sagt Dr. Uwe Heimbürge, Geschäftsführer des Bauträgers Concept Bau. "Die Zukunft wird weitere technische Innovationen bereithalten, die durch Energieeinsparung gleichermaßen den Geldbeutel wie die Umwelt schonen."

Auch heute ist technisch schon viel mehr möglich als tatsächlich umgesetzt wird. Denn: Technisch möglich ist nicht gleichbedeutend mit wirtschaftlich realisierbar. Viele High-End-Lösungen sind schlichtweg noch zu teuer und können noch nicht in großen Stückzahlen produziert werden. "Oftmals sind es jene Verbesserungen, die es ermöglichen, in eine wirtschaftlich interessante Massenproduktion zu gehen, die einer Innovation zu Durchbruch verhelfen", erklärt Heimbürge. "Für Bauherren werden letztlich Innovationen vor allem dann interessant, wenn sie die Investitionskosten wieder einspielen." Am Thema Umweltschutz durch Innovationen sind Immobilienkäufer laut Heimbürge schon jetzt besonders interessiert. "Durch den Preisanstieg bei den Nebenkosten spielt die Energieeffizienz heute eine so große Rolle wie nie."


Über das Unternehmen
Die Concept Bau GmbH ist ein Bauträger und Projektentwickler, der sich auf die Realisierung von hochwertigen Wohnimmobilien spezialisiert hat. 1982 in München gegründet, hat das Unternehmen bislang circa 6000 Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Doppelhäuser geplant und verwirklicht. Dabei zählt das Bauen in moderner Architektursprache, die Optimierung der Grundrisse im Hinblick auf die sich wandelnden Bedürfnisse der künftigen Bewohner, die Entwicklung von Bauprojekten in interessanten, möglichst innerstädtischen Lagen ebenso wie die Implementierung energieeffizienter Technologien zu den Anforderungen eines jeden neuen Bauvorhabens. Zu den aktuellen Projekten gehören das Schlossviertel Nymphenburg, das Projekt "ELEMENTE" in Solln, die Schwanseestraße in Obergiesing und der "Pasinger Bogen". Concept Bau war zudem gemeinsam mit der Stadt München Vorreiter des München Modells, das sich der Schaffung von Eigentum in Mehrfamilienhäusern für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen verschrieben hat. Mit der Integration in die LNC-Gruppe (Les Nouveaux Constructeurs) 2003, einem unabhängigen, europaweit tätigen französischen Projektentwickler mit Hauptsitz in Paris, wuchs eine starke internationale Kompetenz, die in jedes lokale Projekt einfließt.


Weitere Informationen im Internet unter:
www.conceptbau.de 



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