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Trends auf der IFA 2012 - ritterwerk zu Entwicklungen am Hausgerätemarkt

Verbraucher wollen nachhaltige Produkte in klassischem Design/Einbaugeräte für Designerküchen bevorzugt

Gröbenzell/München/Berlin (04. September 2012). Neues Produkt vorgestellt, neue Kontakte geknüpft, neue Kunden gewonnen - zum Abschluss der IFA 2012 am 05.09.2012 in Berlin zieht der bayerische Hausgerätehersteller ritterwerk positiv Bilanz. "Unser neuer Wasserkocher fontana5 ist sowohl beim Fachpublikum als auch bei den Besuchern der Messe sehr gut angekommen", sagt Michael Schüller, Geschäftsführer des Traditionsunternehmens aus Gröbenzell bei München. "Offensichtlich ist es uns gelungen, mit unserer Produktphilosophie den Zeitgeist des Publikums zu treffen." Drei Haupttrends hat ritterwerk erfasst, die den Messebesuchern besonders am Herzen lagen.

Langlebigkeit

Einen Trend sieht ritterwerk im Bedürfnis nach langlebigen Produkten. "Verbraucher wünschen Qualitätsprodukte, die durch hochwertige Materialien, perfekte Verarbeitung und eine durchdachte Konstruktion eine hohe Lebensdauer garantieren", erklärt Schüller. "Dafür sind sie auch bereit, einen höheren Preis in Kauf zu nehmen." Vermehrt nachgefragt werden Produkte von Herstellern, die darüber hinaus einen langjährigen Reparaturservice für ihre Geräte anbieten.

Klare Linien, klassische Formen

Eng verbunden mit der Nachfrage nach langlebigen Produkten ist der Designtrend hin zu klaren Linien und klassischen Formen. Insbesondere die Premiumhersteller setzen auf schlichte Eleganz anstatt auf verschnörkelte Verspieltheit. "Wer beim Kauf auf langlebige Produkte setzt, bevorzugt auch ein zeitlos elegantes Design", erläutert Schüller. ritterwerk führt vor allem mit der Toasterserie volcano5 und dem neuen Wasserkocher fontana5 die eigene Designtradition im Bauhaus-Stil fort.

Einbaugeräte

Der Trend zu puristischen Design- und Wohnküchen und die neue Lust zu kochen beeinflussen auch den Hausgerätemarkt. Einbaugeräte sind gefragter den je. "Sie sind jederzeit schnell griff- und funktionsbereit. Dabei belegen eingebaute Kleingeräte, wie Einbau-Allesschneider, -Toaster und -Waage beim Kochen und Backen keine wertvolle Arbeitsfläche", sagt Schüller. "Sind die Geräte nicht in Benutzung, stört nichts die Optik der Designerküche. Das ist vielen Besitzern hochwertiger Küchen ein Bedürfnis."


Über das Unternehmen
ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickelt und fertigt das mittelständische Unternehmen Tisch- und Einbau-Hausgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. Wenn es um Einbau-Kleingeräte in der Küche geht, ist ritter Marktführer. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert, unter der Geschäftsleitung von Michael Schüller, ausschließlich in Gröbenzell bei München. Die Unternehmensphilosophie "made in Germany" steht dabei nicht allein für den Standort Deutschland. Vielmehr bezieht sie hoheit sowie funktionales Design mit ein, ganz im Sinne der Bauhaus-Lehre der 20er Jahre.

Weitere Informationen im Internet unter: www.ritterwerk.de

 

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