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Trends im Online-Publishing 2013 - ipunkt schaut auf die Zeitung von morgen



Mehr Kooperation! Mehr Schranken! Mehr Inhalt! Mehr Mobilität! Mehr Dienstleistung! Mehr Leser? - Was bringt das Jahr 2013 für die Verlagsbranche? Die Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG wagt den Blick in die Glaskugel. Die Softwareschmiede für digitale Verlagsangebote stellt fünf Trends vor, die 2013 das Online-Publishing bestimmen werden.

Mehr Kooperation

Die großen Namen der Branche machen es vor: Durch sinnvolle Kooperationen lässt sich das eigene Online-Angebot nutzwertig erweitern. Damit schaffen Verlage zusätzlichen Mehrwert für die Leser. Zudem bauen sie ihre Marke gezielt weiter aus und eröffnen sich weitere Einnahmequellen. Die Partner wiederum profitieren vom Glaubwürdigkeitsbonus der Qualitätsmedien. "Spiegel-Online beispielsweise hat unter der eigenen Marke zahlreiche Serviceangebote und Dienstleistungen im Programm, hinter denen Kooperationspartner stehen", weiß Bastian Rang Geschäftsführer von ipunkt. "In Zukunft werden auch kleinere Marken immer mehr auf gewinnbringende Partnerschaften setzen, um ihren Online-Auftritt attraktiver zu machen."

Mehr Schranken

2012 ließen viele Verlagshäuser die Bezahlschranken runter und boten bestimmte Inhalte nur mehr gegen entsprechende Bezahlung. 2013 werden weitere hinzukommen. "Nachdem die Verlagsbranche nun auf erste Erfahrungen zurückgreifen kann, werden die Bezahlschranken im kommenden Jahr technisch ausgereifter sein", sagt Rang. Fehler der ersten Tage lassen sich inzwischen vermeiden. Dort wo sie bereits gemacht wurden, wird nachgebessert. Darüber hinaus brüten einige Verleger bereits über Alternativen zur Paywall. Focus experimentierte mit einer SocialWall. Die taz hat die sogenannte "Paywahl" eingeführt. 2013 werden weitere Modelle folgen.

Mehr Mobilität

iPad mini, Google Nexus 10, Kindle Fire HD - in der zweiten Jahreshälfte 2012 nahm der Trend zum mobilen Surfen mit neuen leistungsstarken und zum Teil auch sehr günstigen Endgeräten nochmals gehörig an Fahrt auf. Nicht zuletzt deshalb wird das Thema "mobile web" 2013 eine entscheidende Rolle spielen. "Egal ob eine App, eine Website im responsive Webdesign, eine eigenständige mobile Website oder alles auf einmal, für welche Variante sich Verlage auch entscheiden, um eine mobile Lösung kommen sie 2013 nicht herum", sagt der IT-Experte von ipunkt. Im Unterschied zur klassischen Website sind die mobilen Online-Auftritte speziell auf Smartphones und Tablet-PCs abgestimmt: Erstens müssen die Inhalte auch auf den deutlich kleineren Displays zu erkennen sein. Zweitens erfordert die Bedienung über den Touchscreen spezielle Bedienelemente. Drittens werden zukünftige Online-Publikationen vermehrt Anwendungen beinhalten, die zum Beispiel auf die Handykamera oder die GPS-Lokalisierung der Mobilgeräte zugreifen können.

Mehr Dienstleistung

Laut ipunkt wird das kommende Jahr mehr Bezahlinhalte mit sich bringen. Zum einen werden immer mehr Verlagsangebote im Internet nur noch gegen ein entsprechendes Entgelt zu Verfügung stehen. Zum anderen wird sich auch die Art des "Paid Contents" stärker den Bedürfnissen der Leserschaft anpassen. "Wie nicht zuletzt unsere Online-Studie zum Mediennutzungsverhalten gezeigt hat, sind Leser sehr wohl bereit zu zahlen. Allerdings nur dann, wenn Ihnen ein entsprechender Mehrwert geboten wird", erklärt Rang. "Deshalb werden Verlage vermehrt dazu übergehen, Dienstleistungen zu verkaufen, anstatt bloße Nachrichten." Erweiterte Rechercheangebote, individuelle Anpassungsmöglichkeiten sowie zusätzliches Datenmaterial und Hintergrundinformationen können beispielsweise einen solchen Mehrwert bieten.

Mehr Leser

Dass die klassischen Abomodelle ausgedient haben, beweisen die rückläufigen Zahlen schon seit längerem. "Dieser Abwärtstrend lässt sich nur stoppen, wenn Verlage bereit sind, neue Wege zu beschreiten und sich den veränderten Lesegewohnheiten im Internet anpassen," sagt Rang. Einige Experten befürworten zum Beispiel einen flexiblen Aboservice, der nicht an einen bestimmten Titel gebunden ist, sondern das Lesen unterschiedlicher Publikationen ermöglicht. Andere plädieren für eine nutzerfreundliche Möglichkeit, einzelne Artikel zu kaufen, ohne ein Abonnement abschließen zu müssen.


Über die ipunkt Business Solutions OHG

Seit Firmengründung im Sommer 2001 hat sich die ipunkt Business Solutions OHG auf Web-Applikationen für Geschäftskunden spezialisiert. Neben anderen nationalen und internationalen Unternehmen zählt vor allem die Verlagsbranche zu den Klienten von ipunkt. Insbesondere für Fachverlage konzipiert das Ludwigsburger Unternehmen individuelle Web-Auftritte. Die ipunkt Business Solutions OHG unterstützt Verlage entlang der gesamten Online-Wertschöpfungskette - angefangen bei der Neu- und Umgestaltung von Websites, über die Entwicklung spezieller Redaktionssysteme, bis zur Absicherung von Paid-Content-Angeboten mittels Paywalls und dem Messen und Auswerten von Erfolgsfaktoren im aktiven Betrieb. Der Firmensitz von ipunkt Business Solutions liegt im baden-württembergischen Ludwigsburg. Die Geschäftsführung obliegt Robert Kummer und Bastian Rang.

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