10 Fragen für neugierige Journalisten, Redakteure und Blogger - und ihre Antworten 
 
 
1. Können aus einer Glasfassade Kunstwerke entstehen?

Sehr wohl. Und die Kunstwerke können sogar richtig gut aussehen, wie die Ausstellung „Transformationen - 30 Künstler gestalten stadtbekannte Scheiben" vom 20. bis zum 23. Oktober in München zeigt. Mitte der 1950er Jahre setzte die Maschinenturmfassade des Heizkraftwerkes in der Münchner Müllerstraße architektonische Maßstäbe. 56 Jahre später ist die Fassade aus gefärbtem Drahtglas und Aluminium abgenommen, weil das Heizkraftwerk zu einem Wohnturm umgebaut wird. 30 Glasscheiben der Turmfassade wurden jedoch 30 Künstlern aus Köln, Nürnberg, Berlin, Frankfurt Düsseldorf, Voralberg und München übergeben. Sie näherten sich den 25 Kilo schweren und 1,50 mal 1,07 Meter großen Scheiben entsprechend ganz verschieden. Ihre unterschiedlichen Gedanken über Veränderungen spiegeln die Scheiben nun wider. Zu sehen sind sie in der Ausstellung „Transformationen - 30 Künstler gestalten stadtbekannte Scheiben" vom 20. bis 23. Oktober 2011 jeweils von 14.00 bis 20.00 Uhr in der Jahnstraße 18 in München.


Was Sie aus der Geschichte machen, bleibt Ihnen überlassen. Die Künstler liefern sicher gute Grundlagen. Wolfgang Flatz interpretiert Lehman Brothers, Ackermann & Co, indem er mit drei Pistolen unterschiedlicher Kaliber Primzahlen in die Glasscheiben geschossen hat. Anita Edenhofer hingegen fängt die lange Jagdtradition der bayerischen Könige in „Jagdstrecke" ein - drei aus Fassadenscheiben geschnittene Schwäne, von denen jeder mit einem Einschussloch versehen ist. Das Duo Empfangshalle hat mit einem Wasserschnitt die Alpen-Silhouette, wie sie sich jahrzehntelang in der Fassade des einstigen Maschinenturms spiegelte, in einer von Neonröhren beleuchteten Glasplatte abgebildet. Gerne können Sie sich während einer Pressevernissage am 19. Oktober 2011 informieren oder zu einem anderen Zeitpunkt mit Künstlern und Initiatoren sprechen. Rufen Sie uns an. Nadine Anschütz von scrivo PublicRelations bringt Sie der Story ein Stück näher: 089.54891408 / Email: nadine.anschuetz@scrivo-pr.de

 

2. Enthält nachts gemolkene Milch wirklich mehr vom Schlafhormon Melatonin?
Klingt unglaublich, ist aber so. Die US-Patentbehörde hat einem deutschen Unternehmen dafür sogar ein Patent erteilt. Denn: Milch ist nicht gleich Milch. Das gilt besonders dann, wenn Tiere spezielles Grünfutter bekommen - und wenn sie nachts gemolken werden. Dann enthält diese Nachtmilch eine große Menge des Schlafhormons Melatonin, das beim Menschen den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Das hat ein Münchner herausgefunden. Aus der Nachtmilch hat er spezielle Nacht-Milchkristalle entwickelt. Sie enthalten bis zu hundert Mal mehr Melatonin als übliche Milch. Nacht-Milchkristalle können rezeptfrei konsumiert werden. Wie in Studien nachgewiesen wurde, steuert das Hormon Melatonin den Tag-Nacht-Rhythmus und kann daher bei Schlafstörungen helfen. Gerade zur bevorstehenden Zeitumstellung spielt es eine entscheidende Rolle. Es ist Ursache für den Mini-Jetlag, den Menschen nach der Zeitumstellung spüren. Lust auf eine spannende Reportage aus dem nächtlichen Kuhstall oder ein Portrait über einen ungewöhnlichen Unternehmer? Kai Oppel von scrivo PublicRelations beantwortet gerne Ihre Fragen. Tel. 08954891407 / Email: kai.oppel@scrivo-pr.de


3. Kann ein Rentner über eine Internetplattform 62.000 Euro sammeln?

Das hängt vielleicht auch von Ihnen ab, ob Sie über Peter Wiechmann berichten. Im Augenblick hat er über die Spendenplattform mysherpas.com rund 7.000 Euro gesammelt. Es bleiben ihm jedoch nur noch wenige Tage, das verbleibende Geld einzutreiben. Am 15. August 2011 startete die größte Internetspende für die Neuauflage eines Comic-Klassikers. Peter Wiechmann (72 Jahre), der seinerzeit den Schlümpfen ihren deutschen Namen gab und jahrelang Redaktionschef von Rolf Kauka im Münchner Fix-und-Foxi-Schloss war, will die besten Episoden der beliebtesten Primo-Serien in Buchform neu herausgeben. Ob die Titanen-Trilogie erscheint, hängt davon ab, ob die Spendensumme in 90 Tagen erreicht wird. Also: Nix wie ran an den Hörer - eine spannende Story wartet! Maike Helm von scrivo PublicRelations hat alle Infos. Telefon: 089 54891411 / Email: maike.helm@scrivo-pr.de

 

4. Was genau ist ein Private Office?
Ob Architekten, Anwälte, Notare oder Agenturen: Für sie ist das Modell der Private Offices konzipiert, das mit dem Umbau des ehemaligen Heizkraftwerkes in der Münchner Müllerstraße zur Wohn- und Büroimmobilie The Seven nach München kommt. Die Büroräume im ersten bis dritten Obergeschoss des ehemaligen Maschinenturms sind insbesondere für die Bewohner des umgebauten Towers und des nebenan neu errichteten Atriums gedacht. Sie können aber auch von Interessenten erworben werden, die nicht im Ensemble wohnen. Die 50, 120, 500 und bis zu 1.000 Quadratmeter großen Büros ermöglichen ihren Käufern das Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu ihrem Zuhause - und bieten dennoch die nötige Abgrenzung. „Wer regelmäßig Geschäftskunden empfängt oder zu Projektbesprechungen mit Geschäftspartnern und Auftraggebern lädt, kann diese nicht am Schlafzimmer vorbei durch den Wohnbereich in die Arbeitsecke führen", sagt Roderick Rauert, Projektleiter des Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH. „Hier können repräsentative Räumlichkeiten geschäftsentscheidend sein, prägt doch das professionelle Erscheinungsbild den Eindruck beim Kunden."

Jörg Scheufele, Geschäftsführer des Projektpartners alpha invest Projekt GmbH: „Ob der Familienvater, der trotzt eines Zwölf-Stunden-Arbeitstages Mittag- und Abendessen gemeinsam mit den Kindern einnehmen möchte oder die alleinerziehende Anwältin, die jederzeit in der ebenfalls im Turm untergebrachten Kindertagesstätte oder in der Wohnung nebenan nach dem Rechten sehen kann - sie schätzen vor allem die Zeit, die sie durch das in Deutschland eher neue Konzept gewinnen. Hinzu kommt, dass das Thema Mieterhöhung der Vergangenheit angehört. Mithilfe der Private Offices aber kann Firmenvermögen sicher angelegt und eine solide Werterhöhung mitgenommen werden.". Jörg Scheufele und Roderick Rauert können Ihnen noch viel mehr zu dem außergewöhnlichen Bauvorhaben The Seven erzählen. Frau Nadine Anschütz vermittelt Ihnen gerne einen Interviewtermin. 089.54891408 / Email: nadine.anschuetz@scrivo-pr.de

 

5. Worauf achten Männer und Frauen beim Immobilienkauf?
Frauen wollen Infrastruktur, Männer stehen auf Design. Frauen wollen Grün vor dem Haus. Männern ist Wertsteigerung etwas wichtiger. Wie unterschiedlich Männer und Frauen beim Thema Immobilien ticken, hat der Münchner Bauträger Concept Bau - Premier in einer Studie herausgefunden. Doch nicht nur Geschlechterunterschiede bestimmen das Verhalten. Auch das Alter spielt eine Rolle. Sie wollen mehr wissen über die Befragung? Kai Oppel von scrivo PublicRelations präsentiert Ihnen gerne ausgewählte Fakten Tel. 089.54891407 / Email: kai.oppel@scrivo-pr.de

 

6. Wie sieht eine gute Bezahlschranke für Online-Titel aus?
Die New York Times macht es, der Stern will es bald tun: Die Rede ist von so genannten Paywalls für Online-Inhalte. Auch deutsche Verlage wittern nicht zuletzt durch den Boom von Tablet-PCs eine neue Ära im bezahlten Internet. Der Erfolg der Apps hat vielen gezeigt, dass Nutzer durchaus bereit sind, für Mehrwerte zu zahlen. Doch wie genau muss eine Paywall aussehen? Was schreckt Leser ab? Welche Probleme kann es bei der Umsetzung geben? Die Ludwigsburger ipunkt Business Solutions OHG zeichnet nicht nur für die Paywall bei der Immobilienzeitung verantwortlich, sondern auch für viele andere Lösungen. Entsprechend groß ist die Expertise. Gerne bringt Sie Alexander Laux mit den IT-Experten zusammen. Telefon:089-54 891412 Email: alexander.laux@scrivo-pr.de

 

7. Wie fühlt es sich an, wenn die eigenen Füße Räder bekommen?
Eine Stadtführung ohne Bus? Ohne Fahrrad? Ohne Laufen? Die gibt es in München seit vier Jahren - und jüngst auch in Dresden und Augsburg. Mit einem so genannten Segway. Ob Königsplatz, Chinesischer Turm oder Bavaria in München, Goldener Reiter, Semperoper und Frauenkirche in Dresden oder Holbein-Haus, Dom und Fronhof in Augsburg: Machen Sie Ihren Füßen Räder. Erleben Sie eines der modernsten Fortbewegungsmittel und lassen Sie sich von der einzigartigen Tour faszinieren. Sie sind nur einen Anruf von einer interessanten Reportage entfernt. Nadine Anschütz kümmert sich um alles. Tel. 089.54891408 / Email: nadine.anschuetz@scrivo-pr.de

 

8. Müssen Selbständige für die Immobilienfinanzierung mehr zahlen?
Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich seit Wochen Nahe ihres historischem Tiefpunktes. Das bedeutet: Wer ein Darlehen für ein Haus benötigt, bekommt dieses so günstig wie lange nicht. Doch gilt das für alle Kreditnehmer? Welche Stolpersteine lauern bei der Finanzierung? Was sind die häufigsten Fehler? Welche neuen Kreditarten gibt es? Um Antworten auf diese und andere Fragen zu finden, bringen wir Sie gerne mit Manfred Hölscher von Enderlein Baufinanzierung in Bielefeld zusammen. Bei dem Finanzierungsexperten bekommen Sie für Ihren Ratgeberartikel aktuelle Beispielberechnungen und Markteinschätzungen. Kontakt über Kai Oppel. Tel. 089.54891407 / Email: kai.oppel@scrivo-pr.de

 

9. Gibt es maßgeschneiderte Nüsse?
Maßhemden gibt es. Maßfahrräder auch. Aber Maßnüsse? Mit dem Slogan "Nüsse nach Deinem Geschmack" erobert das Hamburger Start-Up KERNenergie den Markt. Kunden können ihre Nüsse, Nuss- und Nussfruchtmischungen zusammenstellen. Das Besondere von KERNenergie: Gründer Denis Burghardt ist es gelungen, die natürliche Geschmacksvielfalt der Nuss von der Röstung bis zum Gaumen des Verbrauchers zu erhalten. Um die wertvollen und geschmackgebenden ätherischen Öle der Nüsse zu bewahren, nutzt KERNenergie schonende, innovative Röstmethoden. Außerdem wird ein Frischelogistik-Konzept in Kooperation mit dem Customized-Food Marktführer mymuesli umgesetzt. So wird der optimale Weg der frisch gerösteten Nüsse bis zum Genießergaumen sichergestellt. Hunger auf eine schöne Geschichte? Mit dem Winter steht schließlich die Nusszeit vor der Tür. Kontakt über Kai Oppel Tel. 089.54891407 / Email: kai.oppel@scrivo-pr.de

 

10. Was können Unternehmer vom Schweinchen Frederik lernen?
„Aber wie soll das gehen?", fragt Pigeldie, das kleine unbedarfte Schweinchen im Kinderfernsehen seinen großen Bruder Frederik, der ihm geduldig die Dinge des Lebens erklärt. „Wieso muss ich mich informieren, wenn ich mir ein Eis kaufen will?" Also sagt Frederik: „Willst du ein Eis kaufen, muss Du wissen, was es kostet. Dann guckst Du in dein Portemonnaie und prüfst, ob du genug Groschen für dein Eis hast." Von dieser Märchenstunde für Kinder können sich Unternehmer einiges absehen. Denn, so ist sich Andreas Kiefer, Chef der ADP Employer Services GmbH, sicher: Viele Unternehmer sind weder informiert, noch ziehen sie die richtigen Schlüsse. Als Chef der Deutschland-Tochter des weltweit größten Personalmanagementdienstleisters ADP hat er in einem Buch die größten Management-Fehler zusammengefasst. Egal ob für eine Buchrezension oder in der Talkshow: Herr Kiefer ist sicher ein interessanter Gesprächspartner für Sie, wenn Wirtschafts- und Management-Themen Ihr Metier sind. Rufen Sie uns an: Kontakt über Kai Oppel Tel. 089.54891407 / Email: kai.oppel@scrivo-pr.de

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